Auf rund 200 Aren bauen wir Hopfen an. Der Ertrag der wunderschönen Weitspann-Anlage ist ausschliesslich für das «Original Ittinger Klosterbräu» bestimmt und deckt den Bedarf für die ganze Produktion vollumfänglich ab.

Unser neuer Hopfengarten
Hopfen entstammt dem Heilkräuter-Garten der Mönche. Sie entdeckten seine wunderbare Wirkung im Bier. Seit 1983 bauen wir in der Kartause Ittingen wieder Hopfen an. Im Frühjahr 2001 haben wir zusätzlich eine 17’000 m2 grosse, neue Weitspann-Anlage erstellt. Von den Klostermauern bis zur Wegkapelle des hl. Bruno, über den Weiten der Thurebene, erstreckt sich heute eines der schönstgelegenen Hopfenfelder des Bodenseeraumes. Hier wächst an 7000 Ranken heran, was später dem Original Ittinger Klosterbräu zu seinem unverwechselbaren Charakter, seinem brillianten Glanz und seinem hervorragenden Schaum verhilft: über 3500 Kilo wertvolle Hopfenblüten.

Der Hopfen, humulus lupulus, ist ein zweihäusiges Rankengewächs. Zum Bierbrauen werden ausschliesslich die unbefruchteten weiblichen Blüten verwendet. Die Dolden enthalten neben Bitterstoffen ätherische Öle. Ein schonendes Brauverfahren gewährleistet, dass sich die Bitterstoffe und das Öl in der kochenden Bierwürze gut entfalten können und sich so ein volles, rundes Bieraroma entwickelt.

In unseren Hopfengärten wachsen und blühen Hopfen der Sorte Perle und Hallertauer Tradition. Die Blütendolden werden jeweils Ende August geerntet. Im kleinen Hopfengarten können Sie auf einem informativen Rundgang einiges über den Hopfen erfahren.

 
ittinger
Mehr Informationen über den Hopfenanbau und das Brauverfahren finden Sie unter