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Vorankündigung Ittinger Sonntagskonzerte 2010/11 Sehr geehrte Damen und Herren Bitte reservieren Sie sich die folgenden Termine für die 8. Ittinger Sonntagskonzerte: 1. Sonntagskonzert, 31.10.2010 2. Sonntagskonzert, 28.11.2010 Jeweils um 11.30 Uhr in der Remise der Kartause Ittingen. Vorverkauf ab August 2010. Gerne stellen wir Ihnen zu gegebener Zeit das Vorprogramm zu. |
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Strings & Percussion Sonntag, 3. Oktober 2010, 11.30 Uhr, Remise Pierre Favre & Thurgauer Kammerorchester «Strings & Percussion»
Das seit 2004 als Berufsorchester bestehende TKO hat in den letzten Jahren mit seinem Dirigenten Claude Villaret durch seine innovativen und ausser-gewöhnlichen Programme und Crossover-Projekte die Aufmerksamkeit der Musikwelt auf sich gezogen und von Publikum und Presse über die Landes-grenzen hinaus grosse Anerkennung geerntet. Spannend verspricht auch das neue Programmm zu werden: das TKO sucht Synergien mit dem Schweizer PerkussionistenPierre Favre, der dafür eigens mit einer Komposition beauftragt wurde. Sein «Concertopourpercussionet orchestreà cordes»wird mit einem dazu passenden Werk ergänzt: der 1970 uraufgeführten, eher unbekannten «Sinfonietta forstringorchestra»des britischen Komponisten William Alwyn. Dem energiegeladenen und schwel-gerischenersten Satz folgt ein lyrischer introvertierter zweiter Satz von meditativem Charakter und atemberaubender impressionistischer Schönheit. Die wilden Rhythmen des letzten Satzes entladen sich in einem Ausbruch von Leidenschaft, um schliesslich zu einer Atmosphäre der Stille zurückzukehren. |
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Kammeroper in der Kartause Ittingen KammerOperSchweiz Pimpinone oder Die ungleiche Heirat Sonntag, 15. August 2010 um 11.00 Uhr, Remise Catriona Bühler, Sopran und Alexey Birkus, Bass Die Kammeroper Die Handlung |
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Jungstörche in der Kartause Ittingen werden beringt Am Donnerstag, den 17.06.2010 wurden die Jungstörche „Walter“ und „Anja“ beringt Im Storchennest der Kartause Ittingen hat sich Nachwuchs eingestellt. Die zwei kleinen Störche wachsen und gedeihen erfreulich. Höchste Zeit, dass sie zu beringen. Zu diesem Zweck rückte die Feuerwehr mit grosser Drehleiter an. Unser Storchenspezialist Daniel Schedler hat die Vögel aus ihrem Nest gehoben und sie auf den Boden bringen. Am rechten Bein legte er den Ring mit einer Identifikationsnummer an. Dies wird jeweils gemacht, bevor die Störche flügge werden, damit man sie auch in Zukunft identifizieren kann. Für das Tier hat dieser Vorgang übrigens keinerlei Nachteile. Nachdem im letzten Herbst das Weibchen verunglückt ist, war zunächst nicht sicher, ob sich für den männlichen Storch wieder eine neue Partnerin findet. Dies ist geglückt. Woher die Storchendame kommt ist allerdings unbekannt, da sie nicht beringt ist. Die Störche lassen sich aus der Gartenwirtschaft herrlich beobachten. In den nächsten Wochen werden unsere Jungstörche ihr Flugtraining absolvieren. Dazu werden sie auf dem Nest herumhüpfen und stark mit den Flügeln schlagen. Dies dient dazu, die Muskeln aufzubauen, die sie ab ca. August für ihre ausgedehnte Flugreise nach Afrika nötig haben werden. Besuchen Sie die Kartause Ittingen und erleben Sie dieses schöne Naturereignis. |
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Rosentaufe in der Kartause Ittingen Die Rosenvielfalt in der Kartause Ittingen wird durch eine neue Züchtung ergänzt. Heute wurde die Rose „Kartause Ittingen“ syn. „Elisabeth Oberle“ getauft. Die Rosenvielfalt in der Kartause Ittingen ist weithin bekannt und lockt jeden Sommer viele Besucher auf die Anlage. Über 1200 Rosenstöcke von rund 350 meist historischen Rosensorten kann man in und um die Klostermauern bewundern. Die Rosenpflege wird von der Kartause Ittingen zusammen mit den „Rosenfreunden Winterthur und Umgebung“ mit grossem Einsatz fachmännisch durchgeführt. Im Jahr 2003 erhielt der Rosengarten sogar den Schulthess-Gartenpreis.
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Die Rosenblüte in der Kartause Ittingen hat begonnen Wer an der Südmauer vorbeischlendert findet bereits eine üppige Vielfalt von blühenden Rosen vor. Auch im Innern der Klostermauern entfalten Pfingstrosen und einige Rosensträucher ihre Blüten. Entdecken Sie die blühenden Schönheiten an vielen offenen und an fast verborgenen Stellen. Ein Spaziergang über die Anlage der Kartause Ittingen eröffnet einem jederzeit wunderbare Bilder. Am 8. Juni fand eine "Rosentaufe" in der Kartause Ittingen statt. Lesen Sie mehr dazu hier. |
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Feste feiern in einmaligem Ambiente Feste feiern - aber wie? Wir helfen Ihnen weiter. Gastfreundschaft aus klösterlicher Tradition Unseren Leitfaden mit Übersicht über die Räumlichkeiten, Checkliste und Zahlenbeispielen können Sie als PDF downloaden. Viel Spass an der Lektüre. |
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Rückblick auf den Umbau in der Kartause Ittingen Von Oktober 2008 bis Ostern 2009 wurde in der Kartause Ittingen das grösste Umbau- und Renovationsvorhaben seit Gründung der Stiftung realisiert. Die Restauration, das Obere Gästehaus und das Wohnheim wurden einer kompletten Erneuerung unterzogen. Dabei galt es, sowohl bei der Raumgestaltung als auch beim Mobiliar die unterschiedlichen Bedürfnisse der Seminar- und Bankettgäste, der Individualgäste und der Wohnheimbewohner zu berücksichtigen. Die Anpassung und Optimierung der Räumlichkeiten vor und hinter den Kulissen bietete zudem die Möglichkeit, bestehende Angebote und Dienstleistungen auszubauen und qualitativ zu verbessern. Das Erscheinungsbild der Kartause Ittingen blieb trotz der intensiven Umbau- und Renovationsarbeiten erhalten. Die Restauration in der Kartause Ittingen wurde nicht nur tiefgreifend erneuert, sondern die bestehenden, für die Restauration genutzten Räume wurden mit neuen Gasträumen ergänzt. So bestehen für die verschiedenen Gäste charakteristische Orte, die eindrückliche Klosteranlage zu erleben. Das Restaurant «Zur Mühle» mit seinem historischen Mühlerad wurde neu in einen lichtdurchfluteter, grosszügiger Ort verwandelt, der sich mit raumhohen Fenstern zur Gartenwirtschaft öffnet. Das mächtige Mühlerad wurde dabei ins Zentrum gerückt. Die kräftigen Holzfenster und die prägnante Holzdecke verleihen nun dem Raum trotz seiner Offenheit eine warme, geborgene Atmosphäre. Schlichtes Holzmobiliar schafft währschaft gepflegte Stimmung. Die bekannten Restaurationsräume - die Kornschütte, das Kellerhaus und der Müllerboden blieben erhalten. Die Infrastruktur wurde im Bereich des Office, der Lagerräume, der Küche und der Entsorgung den heutigen Bedürfnissen angepasst. Der Laurentiusbrunnen wurde ins Zentrum der Gartenwirtschaft bei der Pferdeschwemme gerückt. Der neue Vorbau umfasst diesen lauschigen Ort und verbindet sich als Holzbau mit einem Ziegeldach mit dem historischen Hauptbau. Vom Barockgarten führt neu eine grosszügige Treppe zu einem attraktiven Platz vor dem Kellerhaus, welcher sich über den freien Raum unter der Kornschütte räumlich mit der Gartenwirtschaft und der Anlage verbindet. Die Aufwertung dieser Aussenräume schaffte weitere Möglichkeiten, die einzigartige Anlage im Freien bei einem geselligen Anlass zu geniessen. Der Hotel- und der Gruppengast kann die Kartause Ittingen im neu erbauten Saal Pfisterei bei der Pferdeschwemme geniessen. Dieser grosse Saal öffnet sich mit raumhohen Fenstern zur Gartenwirtschaft. Die Fenster können vollständig geöffnet werden, so dass die Natur in den Raum eindringt und der Gast sich wie in einer Sommerlaube fühlt. Die plastisch geformte Holzdecke mit dem grossen Oberlicht verleiht dem Raum eine beinahe sakrale Atmosphäre. Der gepflegte Speisesaal wird mit einem grosszügigen Buffet ergänzt, welches das Frühstück mit den köstlichen Spezialitäten der Kartause präsentiert. Für kleinere Gruppen werden zwei separate Räume von je einer eigenen Atmosphäre geschaffen. Ein Saal orientiert sich zum historischen Raum unter der Kornschütte. Die Wände und Decken sind mit Holz verkleidet, so dass eine sehr warme und geborgene Atmosphäre entsteht. Das andere Säli namens Carnotzet ist ein muraler Gastraum, welcher Platz schafft für die Präsentation und den Genuss der ausgezeichneten Weine der Kartause Ittingen. Im Oberen Gästehaus wurden die Hotelzimmer umfassend erneuert. In den Doppelzimmern steht das Bett frei im Raum und integriert die notwendigen Tisch- und Ablageflächen. Der Gast geniesst im Bett oder am Arbeitstisch den Blick auf die schöne Veranda und den lauschigen Garten. Das Einzelzimmer im Dachgeschoss schafft in der Lukarne und in den Dachschrägen charakteristische Raumnischen zum Arbeiten und zum Schlafen. In einer heutigen Interpretation des Gebäudes wurden die Materialien auf das plastisch murale und das Hölzerne reduziert. Die Reduktion des Intérieurs schafft in den Hotelzimmern den Luxus der Leere. Wie im Unteren Gästehaus sind die Zimmer eine der heutigen Nutzung entsprechende Interpretation des Klösterlichen. Der Umbau im Wohnheim Die Kartause Ittingen während der Bauzeit Herzlich willkommen Architekten für die Restauration und das Obere Gästehaus: Architekt für das Wohnheim: Impressionen zum Umbau Weiteres zum Thema: Interview mit Denkmalpflegerin Beatrice Sendner |
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Kartause Ittingen mit Gold-Brand An der Schweizerischen Edelbrandprämierung 2007/2008 nahmen insgesamt 60 Betriebe aus der ganzen Schweiz mit 307 Produkten teil. Gleich zwei Eigenbrände aus der Kartause Ittingen wurden dabei prämiert. Bei der einzigen repräsentativen Spirituosenprämierung auf nationaler Ebene, durchgeführt durch die Vereinigung «Distiswiss» (Vereinigung der drei Berufsverbände der Schweizer Spirituosenbranche, des Schweizerischen Obstverbandes, des Schweizer Brennerverbandes und des Schweizerischen Spirituosenverbandes), bewertete die Jury auch zwei Produkte aus der Kartause Ittingen als hervorragend. Bewertet wurden die Sauberkeit von Geruch und Geschmack, Fruchtigkeit, Charakter und Harmonie. Der beste Weinbrand der Schweiz reift in der Kartause Ittingen. «Elegante Aromatik mit gut eingebundener Eichenholzwürze. Im Gaumen harmonisch und rund, mit schmeichelndem Süsskomplex». Soweit die Aussage der Jury. Der Weinbrand erreichte 91 von 100 Punkten und gehört zum exklusiven Club der 20 Schweizer Goldbrände des Jahres 2007/2008. Der Ittinger Zwetschgenschnaps errang 90 von möglichen 100 Punkten und damit auch eine Goldmedaille. Die Auszeichnungen bestätigen einmal mehr die Qualitätsarbeit, die nicht nur bei den Urprodukten, in diesem Fall in den Obstgärten, sondern auch bei der Veredelung der Produkte in der Kartause Ittingen geleistet wird. Weitere Informationen zur Edelprämierung unter www.distiswiss.ch. |
