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31. Oktober 2010
Vorankündigung Ittinger Sonntagskonzerte 2010/11
Vorankündigung Ittinger Sonntagskonzerte 2010/11

Sehr geehrte Damen und Herren

Bitte reservieren Sie sich die folgenden Termine für die 8. Ittinger Sonntagskonzerte:


1. Sonntagskonzert, 31.10.2010
Kammerorchester Basel
Nuria Rial, Sopran

2. Sonntagskonzert, 28.11.2010
Valeriy Sokolov, Violine
Svetlana Kosenko, Klavier
 
3. Sonntagskonzert, 30.01.2011
Ivan Garcia, Bass
Edicson Ruiz, Kontrabass
Rhodri Clarke, Klavier
 
4. Sonntagskonzert, 06.03.2011
Carmina Quartett
Sabine Meyer, Klarinette
Wolfgang Meyer, Klarinette
 
5. Sonntagskonzert, 17.04.2011
Cédric Pescia, Klavier

Jeweils um 11.30 Uhr in der Remise der Kartause Ittingen.

Vorverkauf ab August 2010. Gerne stellen wir Ihnen zu gegebener Zeit das Vorprogramm zu.

3. Oktober 2010
Strings & Percussion
Strings & Percussion

Sonntag, 3. Oktober 2010, 11.30 Uhr, Remise

Pierre Favre & Thurgauer Kammerorchester

«Strings & Percussion»


William Alwyn: Sinfonietta forstringorchestra
Pierre Favre: Concertopourpercussionet orchestreà cordes


Das seit 2004 als Berufsorchester bestehende TKO hat in den letzten Jahren mit seinem Dirigenten Claude Villaret durch seine innovativen und ausser-gewöhnlichen Programme und Crossover-Projekte die Aufmerksamkeit der Musikwelt auf sich gezogen und von Publikum und Presse über die Landes-grenzen hinaus grosse Anerkennung geerntet.
Spannend verspricht auch das neue Programmm zu werden: das TKO sucht Synergien mit dem Schweizer PerkussionistenPierre Favre, der dafür eigens mit einer Komposition beauftragt wurde. Sein «Concertopourpercussionet orchestreà cordes»wird mit einem dazu passenden Werk ergänzt: der 1970 uraufgeführten, eher unbekannten «Sinfonietta forstringorchestra»des britischen Komponisten William Alwyn. Dem energiegeladenen und schwel-gerischenersten Satz folgt ein lyrischer introvertierter zweiter Satz von meditativem Charakter und atemberaubender impressionistischer Schönheit. Die wilden Rhythmen des letzten Satzes entladen sich in einem Ausbruch
von Leidenschaft, um schliesslich zu einer Atmosphäre der Stille zurückzukehren.

15. August 2010
Kammeroper in der Kartause Ittingen
Kammeroper in der Kartause Ittingen

KammerOperSchweiz

Pimpinone oder Die ungleiche Heirat
von Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)

Sonntag, 15. August 2010 um 11.00 Uhr, Remise

Catriona Bühler, Sopran und Alexey Birkus, Bass
KammerOperSchweiz und die Kammersolisten Zürich
Arthur H. Lilienthal, Dirigent


Die Kammeroper
Der Verein KammerOperSchweizhat es sich zum Ziel gesetzt, Kammeropern des 18. und 19. Jahrhunderts, die für verschiedene Höfe als eine Form der repräsentativen Unterhaltung geschrieben wurden, neu zu beleben und eine kulturelle Institution mit Wirkung über Zürichs Grenzen hinaus aufzubauen.
Dafür wurde Georg Philipp Telemanns Kammeroper «Pimpinone oder Die ungleiche Heirat» ausgewählt. Die Oper «Pimpinoneoder Die ungleiche Heirat» war 1725 Telemanns grössterBühnenerfolg. Ziel ist es, jungen Sängern und Sängerinnen erste Bühnener-fahrungenzu ermöglichen. Arthur H. Lilienthal, welcher als langjähriges Mitglied und Gastdirigent im Zürcher Kammerorchester tätig war und über mannigfaltige Erfahrungen im In-und Ausland verfügt, übernimmt die künstlerische Leitung.
Die Regie führt KrishanKrone. Kostüme: Caroline Benz,
Produktionsleitung: Edith Eicher Kulturvermittlung,
Fotografie: Ernst Spycher.

Die Handlung
Pimpinoneein älterer reicher Herr, der im Stil der Commediadell’Arteeigentlich den Pantaloneverkörpert, trifft auf Vespetta, die sich ihm als Kammermädchen anbietet. Sie stellt sich Pimpinonevor und preist ihre Vorzüge und erläutert ihm die Tätigkeiten, die sich für ein «gemeines Weib» schicken. Pimpinoneist von VespettasCharme und ihrer scheinbaren Bescheidenheit so hingerissen, dass er sich sofort in sie verliebt und sie um hohen Lohn engagiert. Zusehends ergreift Vespettadie Oberhand im Haushalt, wird immer mehr Dame und macht sich lustig über Pimpinone. Während sie die reiche Damen spielt, wird er immer mehr zum armen Mann.
Eine unterhaltsame, witzige Handlung.

17. Juni 2010
Jungstörche in der Kartause Ittingen werden beringt
Jungstörche in der Kartause Ittingen werden beringt

Am Donnerstag, den 17.06.2010  wurden die Jungstörche „Walter“ und „Anja“ beringt

Im Storchennest der Kartause Ittingen hat sich Nachwuchs eingestellt. Die zwei kleinen Störche wachsen und gedeihen erfreulich. Höchste Zeit, dass sie zu beringen. Zu diesem Zweck rückte die Feuerwehr mit grosser Drehleiter an. Unser Storchenspezialist Daniel Schedler hat die Vögel aus ihrem Nest gehoben und sie auf den Boden bringen. Am rechten Bein legte er den Ring mit einer Identifikationsnummer an. Dies wird jeweils gemacht, bevor die Störche flügge werden, damit man sie auch in Zukunft identifizieren kann. Für das Tier hat dieser Vorgang übrigens keinerlei Nachteile.

Nachdem im letzten Herbst das Weibchen verunglückt ist, war zunächst nicht sicher, ob sich für den männlichen Storch wieder eine neue Partnerin findet. Dies ist geglückt. Woher die Storchendame kommt ist allerdings unbekannt, da sie nicht beringt ist.

Die Störche lassen sich aus der Gartenwirtschaft herrlich beobachten. In den nächsten Wochen werden unsere Jungstörche ihr Flugtraining absolvieren. Dazu werden sie auf dem Nest herumhüpfen und stark mit den Flügeln schlagen. Dies dient dazu, die Muskeln aufzubauen, die sie ab ca. August für ihre ausgedehnte Flugreise nach Afrika nötig haben werden.

Besuchen Sie die Kartause Ittingen und erleben Sie dieses schöne Naturereignis.

8. Juni 2010
Rosentaufe in der Kartause Ittingen
Rosentaufe in der Kartause Ittingen

Die Rosenvielfalt in der Kartause Ittingen wird durch eine neue Züchtung ergänzt. Heute wurde die Rose „Kartause Ittingen“ syn. „Elisabeth Oberle“ getauft.

Die Rosenvielfalt in der Kartause Ittingen ist weithin bekannt und lockt jeden Sommer viele Besucher auf die Anlage. Über 1200 Rosenstöcke von rund 350 meist historischen Rosensorten kann man in und um die Klostermauern bewundern. Die Rosenpflege wird von der Kartause Ittingen zusammen mit den „Rosenfreunden Winterthur und Umgebung“ mit grossem Einsatz fachmännisch durchgeführt. Im Jahr 2003 erhielt der Rosengarten sogar den Schulthess-Gartenpreis.


Elisabeth Oberle war beim Projekt „Rosenanlagen Kartause Ittingen“ Anfang der 1980er Jahre der spiritus rector. Seit Bestehen der „Rosenfreunde Winterthur und Umgebung“ ist sie im Vorstand tätig. Ihr zu Ehren wird nun eine Rose getauft. Die Patin, Eilike Vemmer, Leiterin des Rosenfreundeskreises Hannover, taufte die Rose schliesslich auf „Kartause Ittingen“ syn. „Elisabeth Oberle“.
Durch ihren aparten Wildrosencharakter passt die neue Züchtung gut zu den historischen Rosen der Kartause Ittingen. Es handelt sich um eine Strauchrose, sie ist robust und blühwillig. Gezüchtet wurde sie in Belgien und die Züchterin, Anne Velle, war selbst zur Taufe angereist.
Die Rosenpflanze wird kultiviert und ist voraussichtlich ab dem Frühjahr 2010 auch im Klosterladen der Kartause Ittingen erhältlich. Sie ist eine edle und freudig erwartete Ergänzung des Angebots.

3. Juni 2010
Die Rosenblüte in der Kartause Ittingen hat begonnen
Die Rosenblüte in der Kartause Ittingen hat begonnen

Wer an der Südmauer vorbeischlendert findet bereits eine üppige Vielfalt von blühenden Rosen vor.

Auch im Innern der Klostermauern entfalten Pfingstrosen und einige Rosensträucher ihre Blüten. Entdecken Sie die blühenden Schönheiten an vielen offenen und an fast verborgenen Stellen. Ein Spaziergang über die Anlage der Kartause Ittingen eröffnet einem jederzeit wunderbare Bilder.
Rund 1200 Rosenstöcke mit ca. 350 verschiedenen, meist historischen Rosensorten sind ein Markenzeichen der Gärten der Kartause Ittingen. Lassen Sie sich das nicht entgehen.

Am 8. Juni fand eine "Rosentaufe" in der Kartause Ittingen statt. Lesen Sie mehr dazu hier.

23. April 2010
Feste feiern in einmaligem Ambiente
Feste feiern in einmaligem Ambiente

Feste feiern - aber wie?

Wir helfen Ihnen weiter.


Gastfreundschaft aus klösterlicher Tradition
Seit bald 25 Jahren organisieren die Gastgeber der Kartause Ittingen anspruchsvolle Veranstaltungen. Termin, Zeitplan, Räumlichkeiten, Essen, Getränke, Blumen, Rahmenprogramme, Übernachten, Attraktionen und vieles mehr: In der Kartause stossen Sie mit Ihren Wünschen immer auf offene Ohren. Informieren Sie sich über alle unsere Möglichkeiten.

Unseren Leitfaden mit Übersicht über die Räumlichkeiten, Checkliste und Zahlenbeispielen können Sie als PDF downloaden.

Viel Spass an der Lektüre.

9. April 2009
Rückblick auf den Umbau in der Kartause Ittingen
Rückblick auf den Umbau in der Kartause Ittingen

Von Oktober 2008 bis Ostern 2009 wurde in der Kartause Ittingen das grösste Umbau- und Renovationsvorhaben seit Gründung der Stiftung realisiert. Die Restauration, das Obere Gästehaus und das Wohnheim wurden einer kompletten Erneuerung unterzogen. Dabei galt es, sowohl bei der Raumgestaltung als auch beim Mobiliar die unterschiedlichen Bedürfnisse der Seminar- und Bankettgäste, der Individualgäste und der Wohnheimbewohner zu berücksichtigen. Die Anpassung und Optimierung der Räumlichkeiten vor und hinter den Kulissen bietete zudem die Möglichkeit, bestehende Angebote und Dienstleistungen auszubauen und qualitativ zu verbessern. Das Erscheinungsbild der Kartause Ittingen blieb trotz der intensiven Umbau- und Renovationsarbeiten erhalten.


Die Restauration in der Kartause Ittingen wurde nicht nur tiefgreifend erneuert, sondern die bestehenden, für die Restauration genutzten Räume wurden mit neuen Gasträumen ergänzt. So bestehen für die verschiedenen Gäste charakteristische Orte, die eindrückliche Klosteranlage zu erleben.

Das Restaurant «Zur Mühle» mit seinem historischen Mühlerad wurde neu in einen lichtdurchfluteter, grosszügiger Ort verwandelt, der sich mit raumhohen Fenstern zur Gartenwirtschaft öffnet. Das mächtige Mühlerad wurde dabei ins Zentrum gerückt. Die kräftigen Holzfenster und die prägnante Holzdecke verleihen nun dem Raum trotz seiner Offenheit eine warme, geborgene Atmosphäre. Schlichtes Holzmobiliar schafft währschaft gepflegte Stimmung. Die bekannten Restaurationsräume - die Kornschütte, das Kellerhaus und der Müllerboden blieben erhalten. Die Infrastruktur wurde im Bereich des Office, der Lagerräume, der Küche und der Entsorgung den heutigen Bedürfnissen angepasst. Der Laurentiusbrunnen wurde ins Zentrum der Gartenwirtschaft bei der Pferdeschwemme gerückt. Der neue Vorbau umfasst diesen lauschigen Ort und verbindet sich als Holzbau mit einem Ziegeldach mit dem historischen Hauptbau. Vom Barockgarten führt neu eine grosszügige Treppe zu einem attraktiven Platz vor dem Kellerhaus, welcher sich über den freien Raum unter der Kornschütte räumlich mit der Gartenwirtschaft und der Anlage verbindet. Die Aufwertung dieser Aussenräume schaffte weitere Möglichkeiten, die einzigartige Anlage im Freien bei einem geselligen Anlass zu geniessen.

Der Hotel- und der Gruppengast kann die Kartause Ittingen im neu erbauten Saal Pfisterei bei der Pferdeschwemme geniessen. Dieser grosse Saal öffnet sich mit raumhohen Fenstern zur Gartenwirtschaft. Die Fenster können vollständig geöffnet werden, so dass die Natur in den Raum eindringt und der Gast sich wie in einer Sommerlaube fühlt. Die plastisch geformte Holzdecke mit dem grossen Oberlicht verleiht dem Raum eine beinahe sakrale Atmosphäre. Der gepflegte Speisesaal wird mit einem grosszügigen Buffet ergänzt, welches das Frühstück mit den köstlichen Spezialitäten der Kartause präsentiert. Für kleinere Gruppen werden zwei separate Räume von je einer eigenen Atmosphäre geschaffen. Ein Saal orientiert sich zum historischen Raum unter der Kornschütte. Die Wände und Decken sind mit Holz verkleidet, so dass eine sehr warme und geborgene Atmosphäre entsteht. Das andere Säli namens Carnotzet ist ein muraler Gastraum, welcher Platz schafft für die Präsentation und den Genuss der ausgezeichneten Weine der Kartause Ittingen.

Im Oberen Gästehaus wurden die Hotelzimmer umfassend erneuert. In den Doppelzimmern steht das Bett frei im Raum und integriert die notwendigen Tisch- und Ablageflächen. Der Gast geniesst im Bett oder am Arbeitstisch den Blick auf die schöne Veranda und den lauschigen Garten. Das Einzelzimmer im Dachgeschoss schafft in der Lukarne und in den Dachschrägen charakteristische Raumnischen zum Arbeiten und zum Schlafen. In einer heutigen Interpretation des Gebäudes wurden die Materialien auf das plastisch murale und das Hölzerne reduziert. Die Reduktion des Intérieurs schafft in den Hotelzimmern den Luxus der Leere. Wie im Unteren Gästehaus sind die Zimmer eine der heutigen Nutzung entsprechende Interpretation des Klösterlichen.

Der Umbau im Wohnheim
Nach über 25 Jahren intensiver Belegung wurde das Wohnheim, das ein Zuhause für 30 psychisch oder geistig beeinträchtigte Mitmenschen bietet, saniert: Innen Renovation des ganzen Hauses, Schalldämmungen. Helle, freundliche Zimmer und Aufenthaltsräume. Alle Betreutenzimmer werden mit WC und Dusche ausgestattet.
Aussen Teilersatz der Fenster auf der Westseite. Sanierung der übrigen Fenster. Erweiterung im Obergeschoss (heute Terrasse) um zwei Zimmer (Real-Ersatz).

Die Kartause Ittingen während der Bauzeit
Das Kunstmuseum Thurgau sowie das Ittinger Museum waren während der Umbauzeit geöffnet. Auch das tecum war zeitweise unterwegs. Die Gäste wurden im Restaurant Provisorium in der Remise bewirtet. Auch der Klosterladen blieb geöffnet und wurde noch mit einer Aussenfiliale im Zentrum von Frauenfeld ergänzt. Die Kartause Ittingen hat es genutzt,  den Gastwirtschafts-Lehrlingen während der Umbauzeit eine besondere Erfahrung zu ermöglichen: Sie führten während der Umbauzeit das Restaurant Metzgerstübli in eigener Regie.

Herzlich willkommen
Wir freuen uns, dass die Umbauphase so gut verlaufen ist und wir jetzt wieder voller Elan die Kartause beleben und betreiben können. Seien Sie herzlich eingeladen, die neuen Räumlichkeiten zu entdecken – herzlich willkommen!

Architekten für die Restauration und das Obere Gästehaus:
Harder Spreyermann, Architekten ETH/SIA/BSA AG, Zürich

Architekt für das Wohnheim:
Stephan Ritzler, Novum Bau AG, Frauenfeld

 Impressionen zum Umbau

Weiteres zum Thema: Interview mit Denkmalpflegerin Beatrice Sendner

9. April 2009
Kartause Ittingen mit Gold-Brand
Kartause Ittingen mit Gold-Brand

An der Schweizerischen Edelbrandprämierung 2007/2008 nahmen insgesamt 60 Betriebe aus der ganzen Schweiz mit 307 Produkten teil. Gleich zwei Eigenbrände aus der Kartause Ittingen wurden dabei prämiert.

Bei der einzigen repräsentativen Spirituosenprämierung auf nationaler Ebene, durchgeführt durch die Vereinigung «Distiswiss» (Vereinigung der drei Berufsverbände der Schweizer Spirituosenbranche, des Schweizerischen Obstverbandes, des Schweizer Brennerverbandes und des Schweizerischen Spirituosenverbandes), bewertete die Jury auch zwei Produkte aus der Kartause Ittingen als hervorragend. Bewertet wurden die Sauberkeit von Geruch und Geschmack, Fruchtigkeit, Charakter und Harmonie.

Der beste Weinbrand der Schweiz reift in der Kartause Ittingen. «Elegante Aromatik mit gut eingebundener Eichenholzwürze. Im Gaumen harmonisch und rund, mit schmeichelndem Süsskomplex». Soweit die Aussage der Jury. Der Weinbrand erreichte 91 von 100 Punkten und gehört zum exklusiven Club der 20 Schweizer Goldbrände des Jahres 2007/2008.

Der Ittinger Zwetschgenschnaps errang 90 von möglichen 100 Punkten und damit auch eine Goldmedaille. Die Auszeichnungen bestätigen einmal mehr die Qualitätsarbeit, die nicht nur bei den Urprodukten, in diesem Fall in den Obstgärten, sondern auch bei der Veredelung der Produkte in der Kartause Ittingen geleistet wird. Weitere Informationen zur Edelprämierung unter www.distiswiss.ch.