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Mit dem Beleben wird der Erhalt des einzigartigen Baudenkmals ermöglicht. Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, die historischen Dächer zu sanieren.

Ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung


Der Jubiläumsfonds zugunsten der historischen Dächer
Die Kartause Ittingen gilt zu Recht als Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. Die vielfältige Nutzung mit dem Ziel der Eigenwirtschaftlichkeit ist einmalig. Trotzdem, um den Erhalt der ehemaligen Klosteranlage auf lange Zeit sicherzustellen, sind wir auf eine breite finanzielle und auch ideelle Unterstützung angewiesen.

Von 1977 bis heute sind viele Millionen Franken in die Restaurierung der Anlage geflossen. Auch in den nächsten Jahren müssen aufwändige Renovations- und Restaurierungsarbeiten realisiert werden, um das einzigartige Kulturdenkmal für die nächsten Generationen zu erhalten. Dabei wird die Stiftung nur mit einem marginalen Beitrag der öffentlichen Hand unterstützt.

Lassen Sie uns nicht im Regen stehen

Ihr Beitrag in den Jubiläumsfonds
10'000 Quadratmeter Dachfläche müssen saniert werden.
Bitte helfen Sie mit, die historischen Dächer der Kartause Ittingen dicht zu halten. Zeigen Sie sich grosszügig und spenden Sie Ihren Beitrag in den Jubiläumsfonds auf unser Konto bei der Postfinance: PC 88-919351-9 Stiftung Kartause Ittingen Jubiläumsfonds 8532 Warth

Vier Jahrzehnte Stiftung Kartause Ittingen - Gründung des Jubiläumsfonds 2017


Am 20. April 1977 wurde die Stiftung Kartause Ittingen gegründet. Ziel war von Anfang an, das ehemalige Kartäuserkloster vor dem endgültigen Zerfall zu retten und dieses einmalige Kulturgut mit einer wohl durchdachten Strategie zu neuem Leben zu erwecken.
Der Stiftung Kartause Ittingen geht es wirtschaftlich gut. 40 Jahre nach ihrer Gründung folgt nun aber eine weitere Phase von grossen Restaurierungen. Etwa eine Hektare oder 10'000 m2 der insgesamt über 2,5 Hektaren Dachlandschaft müssen in den nächsten Jahren saniert werden, damit die Kartause Ittingen und ihre Besucher nicht im Regen stehen. Mit einer Million Franken, was einem Drittel der geschätzten Kosten entspricht, ist die Stiftung Kartause Ittingen in der Lage, die anfallenden Restaurierungsarbeiten der kommenden zehn Jahre zu finanzieren.

Dachrestaurierungen - 2017 bis 2019


Statusbericht der Dachsanierung 2017
2017 wurde das im Bereich des Firsts undichte Dach über dem südlichen und östlichen Kreuzgang repariert.






Statusbericht der Dachsanierung - Dach über der Kornschütte 2018
Im Frühling 2018 folgte die Sanierung des Dachs über der Kornschütte und der Küche. Es wurde abgedeckt, die Holzkonstruktion des Dachstuhls ergänzt und gegen Holzwurm imprägniert, ganzflächig neu isoliert und mit den noch intakten alten sowie mit gebrauchten Ziegeln aus dem Depot der Stiftung wieder eingedeckt. Diese Arbeiten waren notwendig; insbesondere erwiesen sich tragende Holzbalken als sehr stark vom Holzwurm befallen, und rund 20 % der 27‘300 benötigten Biberschwanzziegel waren defekt und mussten ersetzt werden. Die Kosten für diese 700 m² Dachfläche belaufen sich auf rund CHF 335‘000 oder CHF 478 pro m², womit dieser Betrag 9 % unter der Offerte liegt. Grund für die Einsparung ist, dass in der Offerte der Ersatz der Ziegel miteingerechnet war, jedoch Ziegel aus dem eigenen Lager verwendet wurden, die der Stiftung Kartause Ittingen kostenlos aus Abbruchliegenschaften überlassen worden waren.



Statusbericht der Dachsanierung - Dach über dem Portnerhaus 2019
Plangemäss konnte von Mitte Juli bis Ende September 2019 die zweite grosse Etappe der Dachsanierungsarbeiten ausgeführt werden. Das ursprüngliche Portnerhaus (Pförtnerhaus, Riegelbau beim Haupttor im Süden der Anlage), in dem heute die Reception und verschiedene Büroräumlichkeiten untergebracht sind, ist mit einem sogenannten Krüppelwalmdach ausgestattet, welches frisch eingedeckt wurde. Am Dachstuhl waren keine Schäden feststellbar, hingegen war die Wärmedämmung ungenügend oder von Mardern stark beschädigt. Ab dem Dachboden war kein Unterdach vorhanden. Das Gebäude war schon in der Zeit vor der Restaurierung durch die Stiftung Kartause Ittingen mit Doppelfalzziegeln eingedeckt worden. Diese wurden wiederverwendet und wo nötig ersetzt. Aufwändig gestalteten sich die Renovierung der vier halbrunden Dachgauben (sogenannte Froschaugen) zum Innenhof und die Spenglerarbeiten bei den Kaminaustritten.
Die Kosten für diese Sanierungsetappe wurden auf CHF 180‘000 veranschlagt. Abgerechnet wird mit rund CHF 200‘000, die Mehrkosten entfallen auf die erst während dem Bau sichtbar gewordenen und daher nicht im Voranschlag enthaltenen Schäden an den Gauben.



Die dritte Etappe 2020 - Dach über dem Kellerhaus
Die nächste Etappe 2020 gilt dem Dach über dem Kellerhaus respektive dem Amberboden, dem östlichen Ende der Gebäude entlang der Südmauer. Hier wird vermutet, dass mehr Zimmermannarbeiten nötig sein werden. Dies aufgrund der wellenartig verlaufenden Firstlinie und der Tatsache, dass beim letzten grossen Schneefall eine Partie unter der Last eingebrochen ist. Die Kostengrobschätzung hierfür beläuft sich auf CHF 260‘000.







Spenden werden ausschliesslich für Restaurierungsarbeiten verwendet. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!











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